Die ausgeklügelten Luftverteidigungssysteme der jemenitischen Huthi-Rebellen: Eine wachsende Bedrohung für US-Drohnen und Flugzeuge
Die vom Iran unterstützten jemenitischen Huthi-Rebellen haben eine überraschend effektive Luftverteidigungsfähigkeit demonstriert, belegt durch die steigende Anzahl abgeschossener US-MQ-9-Reaper-Drohnen. Obwohl der genaue Umfang ihres Arsenals unklar bleibt, umfasst es iranisch gelieferte Boden-Luft-Raketen wie die rätselhafte „358“-Loitering-Munition, die Barq-1/2 und wiederverwendete sowjetische Luft-Luft-Raketen wie die Thaqib-Serie. Die US-Antwort beinhaltet verstärkte Luftangriffe mit B-2-Stealth-Bombern, was die Schwere der Bedrohung unterstreicht. Der erhebliche Verlust von MQ-9 wirft Fragen nach der Anfälligkeit der Drohne in zukünftigen Konflikten und der Notwendigkeit verbesserter Selbstschutzsysteme auf. Die innovative Anpassung bestehender Technologie durch die Huthi-Rebellen stellt eine bedeutende Herausforderung für US-Militäroperationen dar.