Die Absurdität der Geheimhaltung: Warum die US-Regierung ihren Geheimdienstmitarbeitern verbietet, öffentlich zugängliche Leaks zu lesen

2025-06-22
Die Absurdität der Geheimhaltung: Warum die US-Regierung ihren Geheimdienstmitarbeitern verbietet, öffentlich zugängliche Leaks zu lesen

Dieser Artikel untersucht die paradoxe Politik der US-Regierung, die Geheimdienstmitarbeitern den Zugriff auf öffentlich zugängliche geleakte Dokumente verbietet, obwohl diese online weit verbreitet sind. Anhand der Fälschungsoperation des KGB von 1969 und jüngster Mega-Leaks wie Snowden wird argumentiert, dass diese Leaks zwar geopolitische Risiken bergen, aber auch unschätzbare Lernmöglichkeiten bieten, um das Geheimdienst-Handwerk und das Eindringen in Computernetzwerke zu verstehen. Die Politik der US-Regierung bestraft jedoch Geheimdienstmitarbeiter, selbst wenn sie diese Informationen nur betrachten. Dieser Ansatz ist nicht nur absurd, sondern behindert auch die Fähigkeit des US-amerikanischen nationalen Sicherheitsapparats, sich zu verbessern und zukünftige Herausforderungen zu meistern. Der Autor fordert einen Wandel im Denken der Regierung – weg vom Schutz von Informationen hin zum Lernen aus den gewonnenen Erkenntnissen –, um den immer komplexer werdenden Bereich der Cybersicherheit besser zu bewältigen.

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