KI-Überwachung in Schulen: Ein 13-jähriger Witz führt zu einer Verhaftung und löst Debatte aus
Die Verhaftung eines 13-jährigen Mädchens wegen eines Witzes im Internet beleuchtet den kontroversen Einsatz von KI-basierter Überwachungssoftware in Schulen. Die Software, die zur Erkennung von Bedrohungen entwickelt wurde, stufte einen harmlosen Kommentar als gewalttätige Drohung ein, was zu Verhören, einer Durchsuchung und Inhaftierung führte. Während Pädagogen behaupten, die Technologie rette Leben, argumentieren Kritiker, dass sie unvorsichtige Worte kriminalisiert und Jugendliche überproportional betrifft. Hohe Fehlalarmraten und zahlreiche Klagen unterstreichen die ethischen Dilemmata des Einsatzes von KI in Schulen und werfen Fragen nach dem Ausgleich zwischen Sicherheit und den Rechten und dem Wohlbefinden der Schüler auf.