Ihr MCP braucht keine 30 Tools: Code reicht aus

2025-08-18
Ihr MCP braucht keine 30 Tools: Code reicht aus

Dieser Artikel untersucht einen neuartigen Ansatz mit einem MCP-Server mit nur einem Tool, der Programmiercode als Eingabe akzeptiert. Der Autor weist auf die Herausforderungen mit CLI-Tools hin, wie z. B. Plattform- und Versionsabhängigkeit sowie mangelnde Dokumentation, was die Verwendung für Agent-Tools erschwert. Im Gegensatz dazu kann ein MCP-Server den Zustand beibehalten und ein einzelnes Tool (z. B. einen Python-Interpreter, der eval() ausführt) verfügbar machen, sodass Agent-Tools Sitzungen besser verwalten und Tools kombinieren können. Der Autor demonstriert die Effektivität dieses Ansatzes mit pexpect-mcp, das den MCP-Server in einen zustandsbehafteten Python-Interpreter verwandelt, wodurch das Debugging vereinfacht und die Effizienz gesteigert wird. Darüber hinaus untersucht der Autor den Ersatz des Playwright-MCP durch einen, der die Playwright-API über JavaScript verfügbar macht, wodurch die Anzahl der Tool-Definitionen reduziert und die Datenübertragungseffizienz verbessert wird. Obwohl Sicherheitsbedenken bestehen, argumentiert der Autor, dass dieser Ansatz ein erhebliches Potenzial hat und weiterer Erforschung bedarf.

Entwicklung Agent-Tools