Das Einfachste, was funktionieren könnte: Eine Software-Design-Philosophie

2025-08-30

Dieser Artikel vertritt das Prinzip, beim Softwaredesign „das Einfachste, was funktionieren könnte“ zu tun. Anstatt ein ideales, überentwickeltes System anzustreben, plädiert der Autor für ein tiefes Verständnis des aktuellen Systems und die Wahl der einfachsten Lösung. Dieser Ansatz, obwohl scheinbar unspektakulär, liefert überraschend effektive Ergebnisse, wie die Designs von Unix und Rails zeigen. Obwohl Herausforderungen wie Systemunflexibilität und die Definition von „Einfachheit“ bestehen, argumentiert der Autor, dass die Konzentration auf aktuelle Bedürfnisse und iterative Verbesserungen dem Überentwickeln für weit entfernte zukünftige Anforderungen überlegen ist. Letztendlich übertrifft ein einfaches, stabiles System oft ein überentwickeltes, schwer zu wartendes System.

Entwicklung Einfachheit