Mesh-Erstellung mit sphärischer Einbettung: Ein neuartiger Ansatz zur Oberflächenrekonstruktion
Dieser Artikel untersucht einen neuartigen Ansatz zur 3D-Oberflächenrekonstruktion: die sphärische Einbettung. Diese Methode projiziert eine Punktwolke auf eine Sphäre und verwendet dann die konvexe Hülle, um ein Mesh zu konstruieren. Dadurch werden die Lochprobleme adressiert, die bei traditionellen Methoden bei der Bearbeitung komplexer Formen und fehlender Daten auftreten können. Obwohl diese Methode einige Vorteile bei der Verarbeitung des Stanford-Bunny-Modells zeigt, insbesondere bei der Gewährleistung der Mesh-Integrität, besteht immer noch Verbesserungspotenzial hinsichtlich Effizienz und Genauigkeit. Im Vergleich zu traditionellen Methoden wie der Poisson-Oberflächenrekonstruktion erfordert sie mehr Iterationen und Parameteranpassungen, um optimale Ergebnisse zu erzielen. Der Artikel beschreibt detailliert den Algorithmus-Implementierungsprozess und veranschaulicht die Leistung des Algorithmus unter verschiedenen Parametern anhand von Codebeispielen.