Ketamin-Neurotoxizität: Die Schattenseite des Freizeitkonsums

2025-02-24
Ketamin-Neurotoxizität: Die Schattenseite des Freizeitkonsums

Dieser Artikel untersucht die neurotoxischen Wirkungen von Ketamin, insbesondere im Zusammenhang mit Freizeitkonsum. Hohe Ketamin-Dosen führen nach längerem Gebrauch zu erheblichen Hirnschäden, die denen der Multiplen Sklerose (weiße Substanzläsionen) und der Alzheimer-Krankheit (graue Substanzatrophie) ähneln. Selbst therapeutische Dosen zeigen Toleranzentwicklung und potenzielle Neurotoxizität. Der Autor teilt persönliche Erfahrungen und hebt die Risiken des Ketaminmissbrauchs hervor. Er betont die Notwendigkeit, Risiken und Nutzen abzuwägen, wenn Ketamin zur Behandlung therapieresistenter Depressionen in Betracht gezogen wird, und erkennt die schädlichen Auswirkungen unbehandelter Depressionen an.