Frederick Monsen: Ein vergessenes fotografisches Erbe des amerikanischen Südwestens wiederentdeckt
Dieser Artikel stellt den wenig bekannten Fotografen Frederick Monsen vor, der 1865 in Norwegen geboren wurde und später nach Utah auswanderte. Monsen widmete sein Leben der Fotografie der Landschaften und der indigenen Bevölkerung des amerikanischen Südwestens. Seine Arbeiten bieten einen ergreifenden Einblick in das Leben der Menschen jener Zeit. Von 1886 bis 1911 hielt er die Navajo, Hopi, Apachen und andere Stämme sowie Pioniere, Missionare und andere Persönlichkeiten in Bildern fest und hinterließ so ein wertvolles fotografisches Erbe. Seine Fotos zeigen nicht nur atemberaubende Naturlandschaften, sondern laden auch zur Betrachtung der Leben und Geschichten derer ein, deren Erinnerungen größtenteils in diesen Bildern bewahrt sind.