Moskaus Cybersicherheitvorschläge: Ein trojanisches Pferd für strategischen Gewinn

2025-03-15

Dieser Artikel enthüllt die irreführenden Taktiken Russlands im Bereich der Cybersicherheit. Russland nutzt seit langem internationale Abkommen als Vorwand, um seine eigenen strategischen Interessen auf Kosten anderer zu fördern. Seine Definition von „Informationssicherheit“ unterscheidet sich drastisch von der westlichen „Cybersicherheit“, wobei erstere die Inhaltskontrolle und Zensur umfasst, während letztere sich auf technische Aspekte konzentriert. Die Akzeptanz des russischen Rahmens würde die Meinungsfreiheit untergraben. Historische Präzedenzfälle zeigen, wie autoritäre Regime Abrüstungsverhandlungen für eigennützige Zwecke ausnutzen. Der Artikel analysiert Russlands Vorschläge für Cyberverträge seit den 1990er Jahren und hebt versteckte Hindernisse und die Zusammenarbeit mit China zur Kontrolle des Online-Diskurses hervor. Der Autor argumentiert, dass westliche Nationen wachsam bleiben, das bestehende Völkerrecht aufrechterhalten und Cyberbedrohungen durch Stärkung der Zusammenarbeit und Durchsetzung bestehender Normen begegnen sollten, anstatt bindende Verträge mit Russland zu schließen.