Warum es immer noch Wasserstoffbusse gibt (und warum das nicht so sein sollte)
Viele Verkehrsbetriebe entschieden sich zunächst für Wasserstoff-Brennstoffzellenbusse, nur um festzustellen, dass diese viel teurer und weniger zuverlässig sind als batterieelektrische Alternativen. Dieser Artikel untersucht die kognitiven Verzerrungen und institutionellen blinden Flecken, die zu diesem kostspieligen Fehler geführt haben. Die übermäßige Abhängigkeit von überzeugenden Erzählungen, der Mangel an internem Fachwissen über neue Technologien und der enge Fokus auf den täglichen Betrieb werden als Schlüsselfaktoren hervorgehoben. Der Artikel weist auch auf fehlerhafte Wasserstoffkostenprognosen und eine Unterschätzung der Fortschritte in der Batterietechnologie als mitwirkende Ursachen hin. Die Schlussfolgerung betont die Notwendigkeit einer evidenzbasierten Entscheidungsfindung, um ähnliche Fehler in Zukunft zu vermeiden.