Trump-Regierung schließt Voice of America und andere internationale Sender
Ein nächtlicher Erlass von Präsident Trump führte zu drastischen Kürzungen bei Voice of America (VOA) und anderen US-finanzierten internationalen Sendern und schickte über 1000 Mitarbeiter in unbegrenzten Urlaub. Dies folgte einem Befehl von Trumps Beraterin Kari Lake, die Finanzierungsvereinbarungen kündigte und dabei offenbar ihre Befugnisse überschritt. VOA-Direktor Michael Abramowitz verurteilte die Aktion. Neben VOA waren auch Radio Free Europe/Radio Liberty, Radio Free Asia und die Middle East Broadcasting Networks betroffen. Kritiker verurteilten den Schritt als schweren Schlag für den internationalen Einfluss der USA und als Vergeltungsmaßnahme gegen kritische Berichterstattung. Die Rechtmäßigkeit und das volle Ausmaß dieser Aktionen sind noch unklar.