Haskell: Überraschend prozedural?

2025-01-19

Dieser Artikel hinterfragt die gängigen Missverständnisse über Haskell und argumentiert, dass es sich als prozedurale Sprache auszeichnet. Er untersucht die Behandlung von Seiteneffekten als First-Class-Werte in Haskell, erklärt die zugrundeliegende Mechanik von `do`-Blöcken und demonstriert die Verwendung von Funktionen wie `pure`, `fmap` und `liftA2` zur Manipulation. Der Autor zeigt `sequenceA` und `traverse` zur Behandlung von Sammlungen von Seiteneffekten und illustriert, wie diese Funktionen effiziente Metaprogrammierung ermöglichen. Ein komplexes Beispiel demonstriert die Stärken von Haskell bei der Zustandsverwaltung und Caching im Vergleich zu den Einschränkungen anderer Sprachen. Der Artikel untersucht auch fortgeschrittene Konzepte wie den `State`-Monad für bessere Kontrolle und Streaming-Ergebnisse.

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Entwicklung Seiteneffekte

Das Kelly-Kriterium: Ein mathematischer Ansatz für Versicherungsentscheidungen

2024-12-21

Dieser Artikel untersucht, wie das Kelly-Kriterium verwendet werden kann, um rationale Entscheidungen über Versicherungen zu treffen. Der Autor widerlegt gängige Missverständnisse über Versicherungen und argumentiert, dass es sich um ein mathematisches, kein philosophisches Problem handelt. Die Kernaussage ist, dass Versicherungen große Einbußen des Vermögens verhindern und so das Wachstum von Zinseszinsen beschleunigen. Es wird eine Formel vorgestellt, um den Wert (V) einer Versicherung zu berechnen, wobei das aktuelle Vermögen, die Prämie, die Wahrscheinlichkeit von Ereignissen und die Kosten berücksichtigt werden. Beispiele für Motorrad- und Hubschrauberversicherungen veranschaulichen die Berechnungen und die Auswirkungen der Selbstbeteiligung. Der Autor erklärt, wie Versicherungsunternehmen Gewinne erzielen und die Relativität der Kosten.

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Sonstiges Versicherung