Schwarze-Loch-Bombe erfolgreich im Labor simuliert!
Forscher haben das erste Laboranalogon der „Schwarzen-Loch-Bombe“ geschaffen, einem theoretischen Konzept aus den 1970er Jahren. Während Schwarze Löcher für ihre unaufhaltsame Gravitation bekannt sind, schlug Penrose 1971 vor, dass die Energie eines rotierenden Schwarzen Lochs benachbarte Teilchen verstärken könnte. Zel'dovich zeigte später, dass ein rotierendes, symmetrisches Objekt in einer Resonanzkammer einen ähnlichen Effekt erzielen könnte. Das Hinzufügen von Spiegeln erzeugt eine positive Rückkopplungsschleife, die die Energie bis zur Explosion verstärkt. Ein Team der Universität Southampton verwendete einen rotierenden Aluminiumzylinder und Magnetfelder, um dies zu simulieren und bestätigte die Verstärkung, wenn der Zylinder schneller und in die gleiche Richtung wie das Magnetfeld rotiert. Dieses Experiment stellt einen bedeutenden Schritt zum Verständnis der Physik Schwarzer Löcher dar.