Die Entwicklung der Dateinamenslängenbeschränkungen unter Unix
2025-05-25
Frühe Unix-Versionen hatten überraschend kurze Dateinamensbeschränkungen: zunächst nur 8 Byte, später auf 14 erhöht. Dies hing mit dem einfachen Design der Unix-Verzeichnisstruktur zusammen. Der Artikel untersucht detailliert die Verzeichnisstrukturen von Unix V4 und früheren Versionen und erklärt die Gründe für die Entwicklung der Dateinamenslängenbeschränkung und wie 16-Byte-Verzeichniseinträge besser zu 512-Byte-Disk-Blöcken passen. Er behandelt auch die begrenzte Anzahl von Inodes in frühen Unix-Versionen, was einige der fest codierten Einschränkungen früherer Systeme widerspiegelt.
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