Haskell: Eine Hassliebe zur funktionalen Programmierung
Der Autor implementierte ein kleines Programm in Haskell, Common Lisp und Smalltalk, um die Programmiererfahrungen in verschiedenen Sprachen zu vergleichen. Das Ergebnis? Eine überraschende Entdeckung: Seine Zuneigung zu Haskell ist unabhängig von seiner Praktikabilität. Stattdessen rührt sie von dem einzigartigen Gefühl her, Haskell zu verwenden – sein Code ist prägnant, elegant und fühlt sich eher wie ein Satz zusammensetzbarer Aktionen als wie reine Arithmetik an. Der Autor vergleicht die Code-Implementierungen in den drei Sprachen, vertieft sich in seinen Programmierstil und dessen Kompatibilität mit Haskell und reflektiert über seine Abhängigkeit vom Compiler. Obwohl er die Unvollkommenheiten von Haskell anerkennt, schätzt der Autor immer noch die Prägnanz und Effizienz, die Haskell bietet, und hofft, effektivere Programmieransätze zu erforschen.