Das Geheimnis von Forths DOES> gelüftet
Dieser Artikel taucht tief in die komplexe Implementierung des Wortes `DOES>` in der Programmiersprache Forth ein. `DOES>` ermöglicht die Erstellung von 'intelligenten Datenstrukturen', die benutzerdefinierte Aktionen ausführen können. Der Autor erklärt akribisch die drei zeitlichen Aspekte von `DOES>`: Kompilierzeit, Definitionszeit und Laufzeit. Anhand der Beispiele `SHAPE` und `MAN` wird veranschaulicht, wie `DOES>` die Ausführungsadresse neu erstellter Wörter modifiziert, um seine Funktionalität zu erreichen und letztendlich den Code nach `DOES>` zur Laufzeit auszuführen. Die Komplexität der Implementierung von `DOES>` und potenzielle Konflikte mit der modernen Speicherverwaltung von Betriebssystemen werden ebenfalls diskutiert.