US-Militär kämpft für das Recht auf Reparatur
Die US-Marine setzt sich für das Recht ein, ihre eigene Ausrüstung zu reparieren, und verweist auf den Fall der USS Gerald R. Ford, bei dem Ofenfehler aufgrund vertraglicher Beschränkungen zu großen logistischen Problemen führten. Sekretär Phelan betonte die Notwendigkeit, die Kontrolle über geistiges Eigentum zurückzuerlangen und sicherzustellen, dass Seeleute Hardware reparieren können, insbesondere im Kampf. Die Armee steht vor ähnlichen Problemen, was zu einer Anweisung des Verteidigungsministers führte, Klauseln zum Recht auf Reparatur in zukünftige Verträge aufzunehmen. Diese parteiübergreifende Bemühung steht im Einklang mit dem Servicemember Right-to-Repair Act, der derzeit vom Kongress geprüft wird. Experten glauben, dass diese Maßnahme die Kosten senken und die Effizienz steigern wird, während gleichzeitig das Vertrauen in die Fähigkeiten des Militärpersonals demonstriert wird.