KI: Mathematik, kein Zauber
Dieser Artikel entmystifiziert künstliche Intelligenz und enthüllt, dass es sich nicht um Magie, sondern um raffinierte Mathematik handelt. KI-Systeme lernen Muster aus riesigen Datensätzen, um Vorhersagen zu treffen und Entscheidungen zu fällen, ähnlich der automatischen Vervollständigung auf dem Telefon, aber weitaus komplexer. Der Artikel erklärt, wie KI funktioniert, anhand von Beispielen wie ChatGPT, das das wahrscheinlichste nächste Wort vorhersagt, und Midjourney, das Rauschen mathematisch in Bilder verfeinert, die den Eingabeaufforderungen entsprechen. Er hebt auch die Grenzen von KI hervor, darunter Halluzinationen (Erzeugung falscher Informationen), Mangel an gesundem Menschenverstand und Verzerrungen. Der Artikel untersucht, warum sich KI ständig verbessert: mehr und bessere Daten, höhere Rechenleistung, bessere Algorithmen und Modelle sowie stärkere Integration und Spezialisierung. Trotz der Fortschritte basiert KI immer noch im Wesentlichen auf mathematischer Mustererkennung, nicht auf sinnlicher Intelligenz.