Grundwasserentnahme verschiebt Erdrotation um 31,5 Zoll

2025-07-26
Grundwasserentnahme verschiebt Erdrotation um 31,5 Zoll

Eine neue Studie zeigt, dass die Entnahme von Grundwasser eine signifikante Verschiebung der Erdrotationsachse um etwa 31,5 Zoll in den letzten Jahrzehnten verursacht hat. Dies entspricht einem Meeresspiegelanstieg von 0,24 Zoll. Die Forscher fanden heraus, dass die Umverteilung von Grundwasser den größten Einfluss auf die Drift des Erdrotationspole hat und zuvor unerklärliche Variationen der Erdrotation erklärt. Die Studie unterstreicht die erheblichen Auswirkungen der Grundwasserentnahme auf den Klimawandel und den Meeresspiegelanstieg und liefert wichtige Erkenntnisse für das zukünftige Grundwassermanagement und die Klimawandelmitigation.

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