Britische Polizei weitet Einsatz von Gesichtserkennung aus – Kontroverse entbrennt
Die britische Regierung plant, 10 mit Gesichtserkennungstechnologie ausgestattete Transporter in sieben Polizeibehörden Englands einzusetzen, um Sexualstraftäter und Personen, die wegen schwerer Verbrechen gesucht werden, zu identifizieren. Dies hat Bedenken von Menschenrechtsgruppen ausgelöst, die argumentieren, dass die Technologie diskriminierend ist und zu Fehlidentifizierungen und damit zu ungerechtfertigten Verhaftungen führen kann. Obwohl die Regierung auf unabhängige Tests verweist, die Genauigkeit und das Fehlen ethnischer Verzerrungen belegen, weisen Kritiker auf Beweise hin, die auf eine geringere Genauigkeit bei People of Color hindeuten. Eine öffentliche Konsultation und ein neuer Rechtsrahmen werden angekündigt, aber Menschenrechtsgruppen fordern die sofortige Einstellung des Projekts, bis angemessene Schutzmaßnahmen vorhanden sind.