Coinbase verschärft Sicherheitsmaßnahmen angesichts wachsender Hacker-Bedrohung aus Nordkorea
Coinbase-CEO Brian Armstrong gab bekannt, dass das Unternehmen seine „Remote-First“-Politik verschärfen musste, um einer wachsenden Bedrohung durch nordkoreanische Hacker zu begegnen. Nordkoreanische IT-Mitarbeiter haben die Remote-Arbeit von Coinbase ausgenutzt, um in die Systeme des Unternehmens einzudringen und sensible Daten zu stehlen. Als Reaktion darauf verlangt Coinbase von allen Mitarbeitern eine persönliche Einarbeitung in den USA und führt strengere Hintergrundüberprüfungen durch, einschließlich der Anforderung der US-Staatsbürgerschaft und Fingerabdrücke für Personen mit Zugriff auf sensible Systeme. Das Unternehmen hat auch die internen Sicherheitsmaßnahmen verstärkt, um interne Bedrohungen und Bestechungsversuche zu mindern.