Ein Zahn fürs Auge: Der bemerkenswerte Erfolg der OOKP-Chirurgie
2025-09-14
Die Osteo-odonto-Keratoprosthese (OOKP), auch bekannt als „Zahn-im-Auge“-Operation, bietet eine bahnbrechende Lösung für Patienten mit schweren Hornhautschäden. Dieses Verfahren verwendet einen Zahn des Patienten (oder einen Spenderzahn), um ein biokompatibles Hornhautimplantat zu schaffen und das Sehvermögen wiederherzustellen, wo andere Methoden versagen. Obwohl Risiken wie lamellare Resorption und Glaukom bestehen, zeigen Langzeitstudien bemerkenswerte Erfolgsraten. Die OOKP, die in den 1960er Jahren vom italienischen Augenchirurgen Professor Benedetto Strampelli entwickelt wurde, stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Augenchirurgie dar und bietet eine Rettung für Menschen mit irreversiblen Hornhautschäden.
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