Ehemaliger Aspen-Ski-Manager bezeichnet Corporate Sustainability als Betrug
Auden Schendler, ehemaliger VP für Nachhaltigkeit bei Aspen One (ehemals Aspen Skiing Company), deckt in seinem neuen Buch "Terrible Beauty" die Heuchelei der Corporate-Sustainability-Bewegung auf. Er argumentiert, dass die Konzentration auf kleine Lösungen wie CO2-Fußabdrücke und Recycling von wirkungsvolleren Lösungen ablenkt. Schendler fordert Unternehmen auf, sich politisch zu engagieren, gegen die fossile Brennstoffindustrie zu kämpfen und sogar Unternehmen wie ExxonMobil zu verklagen, ähnlich wie es Gemeinden getan haben. Er behauptet, dass Einzelpersonen über symbolische umweltfreundliche Maßnahmen hinausgehen und sich an politischen Aktionen beteiligen sollten, wie z. B. die Unterstützung einer CO2-Steuer, um wirkungsvolle Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen.