Microsoft-Codeänderung hätte Linux 6.13-Release fast zum Absturz gebracht
2025-01-15
Eine von einem Microsoft-Ingenieur beigetragene Codeänderung hätte fast zu einer größeren Störung bei der kommenden stabilen Veröffentlichung des Linux-Kernels 6.13 geführt. Die Änderung sollte die Leistung verbessern, führte aber auf einigen Systemen zu Problemen, insbesondere bei aktivierter Control Flow Integrity (CFI), wie z. B. auf Maschinen mit Intel Alder Lake-Prozessoren. Ein dringender Patch von Intel-Ingenieur Peter Zijlstra deaktivierte den problematischen Code und verhinderte so eine Verzögerung der Veröffentlichung von 6.13. Dieser Vorfall unterstreicht die kritische Bedeutung von Code-Reviews und gründlichen Tests, bevor Code in große Open-Source-Projekte eingemischt wird.
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