Basisratenverzerrung: Wenn seltene Ereignisse uns überraschen (und wie KI dies ausnutzen könnte)
Dieser Essay nutzt die erstaunlichen Fähigkeiten des Taschendiebs Apollo Robbins, um das Konzept der „Basisratenverzerrung“ zu veranschaulichen. Der Autor argumentiert, dass wir die Wahrscheinlichkeit seltener Ereignisse unterschätzen, weil wir dazu neigen, Basisraten zu ignorare – die vorherige Wahrscheinlichkeit eines Ereignisses. Anhand persönlicher Anekdoten, wie einer überraschenden Begegnung mit einem Elch in Colorado, und der Unterschätzung von Täuschung in der akademischen Welt zeigt der Autor, wie das Ignorieren von Basisraten zu gefährlichen Konsequenzen führen kann. Der Essay endet mit einer provokanten Frage: Sind wir blind für die Basisrate in Bezug auf die potenziellen Risiken von KI, abgelenkt vom Hype und Forderungen nach Regulierung?