US-Justizministerium behauptet: Geld ist kein Eigentum – eine juristische Absurdität

2025-01-31
US-Justizministerium behauptet: Geld ist kein Eigentum – eine juristische Absurdität

In einem schockierenden juristischen Argument behauptete das US-Justizministerium (DOJ), dass die Beschlagnahme von 50.000 US-Dollar von einem Kleinunternehmer, Chuck Saine, keine Verletzung seiner Eigentumsrechte darstellte, weil Geld kein Eigentum sei. Ihre Begründung? Die Regierung schafft Geld, kann es besteuern und die Verfassung erlaubt Ausgaben für das „allgemeine Wohl“. Diese absurde Behauptung stellt die fundamentalen Eigentumsrechte in Frage und hat Empörung hervorgerufen. Der Fall wird vor Gericht entschieden, aber das Argument des DOJ wirft ernsthafte Bedenken hinsichtlich staatlicher Machtfülle auf.