Ubuntus Snap-Albtraum: Warum ich zu Fedora gewechselt bin

2025-02-05
Ubuntus Snap-Albtraum: Warum ich zu Fedora gewechselt bin

Lange Zeit war Ubuntu meine bevorzugte Linux-Distribution. Ab 2016 brachte jedoch jedes Upgrade seine Probleme mit sich, von kleinen Icon-Fehlern bis hin zu kompletten Systemabstürzen. Das schlimmste Upgrade führte sogar dazu, dass der Laptop meiner Mutter neu mit Windows installiert werden musste.

Canonicals aggressive Förderung von Snaps verschlimmerte die Probleme nur. Die automatischen Updates von Snaps und Konflikte mit traditionellen Debian-Paketen führten zu zahlreichen Kompatibilitätsproblemen und Funktionsstörungen, was die Produktivität erheblich beeinträchtigte. Ich habe sogar einen Kollegen erlebt, der aufgrund von Problemen mit Snaps in der GNOME-Desktopumgebung einen ganzen Arbeitstag verloren hat.

Im Gegensatz dazu ist die Implementierung von Flatpak deutlich vernünftiger. Letztendlich bin ich zu Fedora gewechselt, das zwar nicht perfekt ist, sich aber als stabil und zuverlässig erwiesen hat, und meine Erfahrung bisher war positiv. Hoffentlich überdenkt Canonical seinen Ansatz beim Bau einer Linux-Distribution.

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