Die schwer fassbare plattformübergreifende Timer-API: Eine Reise durch Betriebssystem-APIs
Dieser Artikel untersucht die Herausforderungen plattformübergreifender Timer-APIs in der C-Programmierung. Der Autor entdeckt, dass verschiedene Unix-Systeme (einschließlich Linux, FreeBSD, NetBSD usw.) Timer auf sehr unterschiedliche Weise handhaben. Die POSIX-Funktion timer_create, die auf Signalen basiert, weist zahlreiche Probleme auf, wie z. B. schlechte Interoperabilität mit anderen Betriebssystem-Primitiven und Signalmaskenstörungen. Der Artikel untersucht die Vor- und Nachteile verschiedener Lösungen, darunter timerfd_create, kqueue, port_create und io_uring, und kommt zu dem Schluss, dass für plattformübergreifende Anwendungen die Implementierung von Timern im Userspace, wie es libuv tut, ein effizienterer und zuverlässigerer Ansatz ist. Libuv verwendet eine Min-Heap-Datenstruktur zur Verwaltung von Timern und verwendet Systemaufrufe wie poll/epoll/kqueue für das Multiplexing.