Asahi Linux-Gründer tritt zurück, Projekt setzt auf Nachhaltigkeit
Nach dem Rücktritt des Gründers Hector Martin hat das Asahi Linux-Team eine neue Governance-Struktur und ein Finanzierungsmodell angekündigt, um die langfristige Nachhaltigkeit des Projekts zu gewährleisten. Sieben Entwickler werden die Entscheidungsfindung gemeinsam übernehmen, und Spenden werden über Open Source Collective abgewickelt, wodurch Patreon ersetzt wird. Das Projekt wird die Upstream-Integration des Kernels und kontinuierliche Integrationstests priorisieren, um Stabilität und Wartbarkeit zu verbessern. Während die Unterstützung für M3- und M4-Chips vorübergehend ausgesetzt ist, können Benutzer von M1 und M2 Funktionen wie den DP-Alt-Modus, Sparse-Image-Unterstützung im Vulkan-Treiber und integrierte Mikrofonunterstützung erwarten.