Der unvermeidliche Verlust der Jugend und das Streben nach dem Schreiben
2025-03-03
Ein junger Schriftsteller träumt davon, ein Wunderkind-Autor wie Amis oder Updike zu werden und erstellt in seinen Zwanzigern einen Zeitplan für seinen Veröffentlichungserfolg. Er scheitert jedoch an seinem ehrgeizigen Ziel und veröffentlicht seinen ersten Roman erst mit 37 Jahren. Der Essay untersucht den Lauf der Jugend und die Konfrontation des Schriftstellers mit der Kluft zwischen Träumen und Realität. Letztendlich versteht er, dass der Wunsch nach Erfolg nicht einzigartig für die Jugend ist, sondern eine anhaltende Kraft im Leben.
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