Funktionale Programmierung: Die Kunst, den Problemraum zu falten
Dieser Artikel untersucht die Unterschiede zwischen funktionaler Programmierung (am Beispiel von Haskell) und imperativer Programmierung bei der Lösung komplexer Probleme. Imperative Programmierung kann leicht zu Code-Bloat führen, ähnlich wie das Zeichnen einer geraden Linie auf Papier, während funktionale Programmierung eher dem Falten des Papiers gleicht, wobei der Problemraum geschickt „gefaltet“ wird, die Dimensionalität reduziert wird und das Ziel schließlich mit prägnantem Code erreicht wird. Der Artikel verwendet die praktischen Erfahrungen des Autors, um zu veranschaulichen, wie funktionale Programmierung kleine Module erstellt und diese kombiniert, um reiche Ökosysteme zu schaffen, und wie Merkmale wie Monaden verwendet werden können, um elegante Code-Kombinationen zu erzielen und letztendlich Code-Bloat und die üblichen Wartungsprobleme der imperativen Programmierung zu vermeiden.