Microsofts Outlook-Versionen: Ein Albtraum für die Benutzererfahrung?
Der Microsoft-Veteran Scott Hanselman hat sich kürzlich auf Bluesky über die Vielzahl von Outlook-Versionen lustig gemacht, darunter Outlook (Neu), Outlook (Neu), Outlook (Zuckerfrei) usw., was eine hitzige Diskussion ausgelöst hat. Dies unterstreicht ein häufiges Problem bei Microsoft-Software: die Versionsvielfalt. Beispielsweise existieren Microsoft Teams und Microsoft Teams (Personal) oft nebeneinander. Die neue Outlook-Version, die auf einer modernen Service-Architektur basiert, fehlt viele Funktionen der klassischen Version, wie z. B. die Unterstützung von COM-Add-Ins, was für Unternehmenskunden zu Problemen führt. Obwohl Microsoft die Unterstützung der klassischen Version bis mindestens 2029 zugesagt hat, hat die erzwungene Migrationsstrategie bei den Benutzern Bedenken ausgelöst, was den Fall eines Getränkeherstellers widerspiegelt, der ein beliebtes Produkt durch eine „neue“ Version ersetzt und die alte Version in „klassisch“ umbenannt hat. Hanselmans humorvoller Kommentar zeigt die potenziellen Gefahren auf, die mit mehreren, ähnlich funktionierenden Optionen verbunden sind, die die Benutzer verwirren und die Benutzererfahrung negativ beeinflussen können.