Berechnung des inversen Durchsatzes im LLVM-Scheduling-Modell

2025-03-30

Dieser Beitrag untersucht die Berechnung des inversen Durchsatzes im LLVM-Instruktionsscheduling-Modell. Das LLVM-Scheduling-Modell beschreibt eine Instruktion mit drei Hauptmerkmalen: Latenz, verwendete Hardware-Ressourcen und die Anzahl der Zyklen, die sie jede Ressource belegt. Während der traditionelle Ansatz den maximalen Freigabezyklus verwendet, um den inversen Durchsatz zu berechnen, versagt dieser, wenn nicht-null Acquire-Zyklen vorhanden sind. Durch die Analyse von Ressourcensegmenten und dem Instruktionsscheduling-Prozess leitet der Autor eine neue Methode ab: die Verwendung der Länge des längsten Segments über alle Hardware-Ressourcen als inverser Durchsatz. Dies behebt die Mängel des traditionellen Verfahrens beim Umgang mit Ressourcensegmenten und liefert eine genauere Grundlage für die Leistungsoptimierung im LLVM-Compiler.