Nordkoreanische Hacker infiltrieren Fortune-500-Unternehmen
Tausende nordkoreanische Staatsbürger, die sich als amerikanische Softwareentwickler mit gestohlenen oder gefälschten Identitäten ausgeben, haben Fortune-500-Unternehmen infiltriert. Sie schleusen ihre Gehälter an Kim Jong Uns Regime weiter und finanzieren damit verbotene Waffenprogramme. Der Betrug hat seit 2018 jährlich Hunderte von Millionen Dollar eingebracht. Harrison Leggio, Gründer eines Krypto-Startups, schätzt, dass 95 % der Bewerber nordkoreanische Betrüger sind. Er bittet Bewerber nun, negativ über Kim Jong Un zu sprechen, um die Fälscher auszusortieren. Experten warnen davor, dass KI das Schema immer ausgefeilter macht, mit einer erwarteten Ausweitung auf Europa und Asien im Jahr 2025. Die US-Regierung bekämpft dies, aber die Bedrohung bleibt erheblich und gefährdet die nationale und die Sicherheit von Unternehmen.