Intel KI-Chips verkaufen sich schlechter als erwartet und verursachen Produktionsengpässe
Die neuen KI-PC-Chips von Intel verkaufen sich schlechter als erwartet, was zu einem unerwarteten Produktionsengpass bei den älteren, günstigeren Chips führt. Diese Nachricht kommt zusammen mit angekündigten Entlassungen und einem schlechten Finanzbericht, der den Aktienkurs des Unternehmens in den Keller schickte. Verbraucher entscheiden sich für die günstigeren Raptor-Lake-Chips der Vorgeneration anstelle der teureren KI-Modelle Lunar Lake und Meteor Lake. Der daraus resultierende Engpass bei der Produktionskapazität des 'Intel 7'-Prozessknotens dürfte anhalten. Dieser unerwartete Nachfrageanstieg nach älteren Chips deutet auf das Fehlen einer 'Killer-App' für KI auf dem PC-Markt hin. Der Umsatz der Client Computing Group (CCG) von Intel im ersten Quartal sank im Vergleich zum Vorjahr um 8 %. Die kommenden Finanzergebnisse von AMD werden weitere Einblicke in die Reaktion des Marktes liefern.