Wie die Umwelt den amerikanischen Unabhängigkeitskrieg entschied
Dieser Artikel beschreibt das Leid, das britische und hessische Soldaten während des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs aufgrund der feindlichen Umwelt erlitten. Extreme Hitze, Sümpfe, Moskitos, Alligatoren, giftige Schlangen und Krankheiten wie Malaria und Gelbfieber führten zu massiven Verlusten an Menschenleben, die die Kampfverluste bei Weitem überstiegen. Anhand von Tagebüchern und Briefen von Soldaten schildert der Autor anschaulich ihre Angst und Verzweiflung angesichts der amerikanischen Wildnis und die verheerenden Auswirkungen auf ihre körperliche und geistige Gesundheit. Im Gegensatz dazu stellten die amerikanischen Rebellen Amerika als ein Land des Überflusses und der Möglichkeiten dar. Der Artikel unterstreicht die entscheidende Rolle der Umwelt im Krieg und die radikal unterschiedlichen Wahrnehmungen der gegnerischen Seiten.