Kalifornische Abgeordnete scheitert mit Vorstoß für bezahlbares Breitband, fordert Eingreifen des Kongresses
Der Gesetzesentwurf der kalifornischen Abgeordneten Boerner, der einen erschwinglichen Breitbandzugang für einkommensschwache Haushalte gewährleisten sollte, ist gescheitert. Der Entwurf zielte darauf ab, die Bedürfnisse der Telekommunikationsunternehmen mit der Notwendigkeit eines erschwinglichen Internetzugangs in Einklang zu bringen. Boerner kritisierte den Kongress für die Beendigung eines nationalen Programms mit 30-Dollar-Rabatten, was das Problem in Kalifornien verschärfte. Sie forderte den Kongress auf, die Bundeszuschüsse wiederherzustellen und so staatliche Mandate überflüssig zu machen. Obwohl ihr Gesetzesentwurf gescheitert ist, fördert ein Senatsgesetz die ISPs, günstigere Tarife über Lifeline-Subventionen anzubieten.