Trump-Regierung schließt 8,9 Milliarden Dollar „Investitions“-Deal mit Intel ab, sorgt für Kontroverse
Die Trump-Regierung und Intel haben einen Deal geschlossen, der scheinbar eine Investition von 8,9 Milliarden Dollar in Intel-Aktien darstellt, aber in Wirklichkeit aus zuvor genehmigten, aber nicht ausgezahlten Zuschüssen der Biden-Regierung besteht: 5,7 Milliarden Dollar im Rahmen des CHIPS-Gesetzes und 3,2 Milliarden Dollar durch das Secure Enclave-Programm. Trump behauptet, die USA hätten nichts bezahlt und nennt es eine „Win-Win-Situation“ für die USA und Intel. Der Deal könnte jedoch rechtliche Herausforderungen mit sich bringen, da das CHIPS-Gesetz die Umwandlung von Zuschüssen in Aktien möglicherweise nicht zulässt. Trump hatte zuvor das CHIPS-Gesetz kritisiert und den Intel-CEO eines Interessenkonflikts beschuldigt. Der Intel-CEO dankte für das Vertrauen der Regierung.