New Yorker Schüler*innen bewältigen eine Woche Smartphone-Verbot

2025-09-11

Schüler*innen in New York City passen sich an ein wöchentliches staatliches Smartphone-Verbot an. Sie greifen auf Retro-Alternativen wie Polaroids, Walkie-Talkies und Kartenspiele zurück, wobei Berichte über ein Wiederaufleben von Uno und Poker während der Unterrichtspausen vorliegen. Vintage-Kameras erleben ein Comeback, und einige Schüler*innen erkunden die Verwendung von MP3-Playern. Das Verbot hat überraschenderweise die persönliche Interaktion und Outdoor-Aktivitäten erhöht. Während einige Schüler*innen dem Verbot aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Hochschulbewerbungen weiterhin ablehnend gegenüberstehen, schätzen viele den Anstieg des Lesens und der Sozialisierung. Schulen verwalten das Verbot mit verschiedenen Strategien, darunter die Abgabe von Handys am Eingang oder magnetische Hüllen. Dies führte jedoch zu langen Schlangen am Ende des Schultages. Trotz der Herausforderungen hat das Verbot die Schulumgebung verbessert und die Schüler*innen dazu gebracht, sich wieder stärker mit ihrer Umgebung auseinanderzusetzen.

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