Beschleunigung von CRubys FFI mit JIT-Kompilierung
Dieser Artikel untersucht die Verwendung von Just-in-Time-Kompilierung (JIT), um die Leistung der Foreign Function Interface (FFI) von Ruby zu verbessern. Benchmarks zeigen die Performance-Nachteile von FFI im Vergleich zu nativen Erweiterungen. Der Autor stellt FJIT vor, eine Lösung, die RJIT und benutzerdefinierte Maschinencodegenerierung nutzt, um zur Laufzeit Maschinencode zu erstellen, um externe Funktionen aufzurufen und so den FFI-Overhead zu umgehen. FJIT übertrifft native Erweiterungen in Tests und bietet eine performante Alternative für Ruby-Entwickler. Derzeit ist FJIT ein Prototyp, der nur ARM64 unterstützt, aber der Autor erwartet eine zukünftige Erweiterung auf andere Architekturen und komplexere Funktionsaufrufe.