Ein Blick unter die Haube von Rubys JIT-Compilern
Dieser Artikel taucht tief in die Funktionsweise von Rubys JIT-Compilern wie YJIT und ZJIT ein. Er erklärt, wie JIT-kompilierter Code mit Bytecode koexistiert und wie Ruby zwischen den Ausführungsmodi umschaltet. Der Artikel klärt auch, wie Ruby entscheidet, welche Methoden kompiliert werden sollen (basierend auf der Anzahl der Aufrufe) und wann JIT-kompilierter Code auf den Interpreter zurückgreift (z. B. TracePoint-Aktivierung oder neu definierte Kernmethoden). Im Wesentlichen findet Rubys JIT-Compiler durch einen ausgeklügelten Mechanismus ein Gleichgewicht zwischen Leistung und Korrektheit.
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