Apple-Manager lehnte zunächst 27%ige App Store-Provision ab, enthüllt Gerichtsaussage

2025-02-25
Apple-Manager lehnte zunächst 27%ige App Store-Provision ab, enthüllt Gerichtsaussage

Apple Fellow Phil Schiller gab vor Gericht zu Protokoll, dass er Bedenken hinsichtlich Apples Plan geäußert hatte, eine 27%ige Provision auf App-Käufe außerhalb des App Stores zu erheben. Er argumentierte, dies berge Compliance-Risiken, könne ein antagonistisches Verhältnis zu Entwicklern schaffen und erfordere von Apple die Prüfung der Entwickler. Obwohl Apple behauptet, einer Gerichtsentscheidung von 2021 zu entsprechen, die alternative Zahlungsmethoden zulässt, wurde die Provision lediglich um 3% gesenkt, was Epic Games zu dem Vorwurf veranlasste, Apple handle in "bösem Glauben". Der Fall wurde erneut vor Gericht verhandelt, um festzustellen, ob Apple gegen die ursprüngliche Anordnung verstoßen hat. Schillers Aussage enthüllte interne Debatten bei Apple über die Provision, einschließlich Analysen der Auswirkungen auf Entwickler, die externe Links verwenden, unter Berücksichtigung der Benutzererfahrung, der Akzeptanz durch Entwickler und der finanziellen Auswirkungen. Schließlich beschlossen Apples CEO Tim Cook und andere Führungskräfte, die Provision beizubehalten, jedoch mit zusätzlichen Rabatten für kleinere Entwickler.

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