Blueskys umstrittener Vorschlag zum Daten-Scraping für KI
Das soziale Netzwerk Bluesky schlug ein neues System vor, das es Nutzern ermöglicht, zu wählen, ob ihre Daten zum Training generativer KI und zur öffentlichen Archivierung verwendet werden dürfen. Dies führte zu Kontroversen, wobei einige Nutzer Bluesky vorwarfen, sein Versprechen gebrochen zu haben, keine Nutzerdaten an Werbetreibende zu verkaufen oder Nutzerbeiträge zum Trainieren von KI zu verwenden. CEO Jay Graber antwortete, dass generative KI-Unternehmen bereits öffentliche Daten, einschließlich Daten von Bluesky, scrapen, und dass die Plattform versucht, einen neuen Standard ähnlich wie robots.txt zu schaffen, der jedoch nicht rechtsverbindlich ist. Nutzer können wählen, ob sie ihre Daten für generative KI, Protokoll-Bridging, Massendatenmengen und Webarchivierung zulassen oder blockieren möchten. Obwohl einige dies als guten Vorschlag ansehen, befürchten andere, dass Scraper diese Präferenzsignale ignorieren könnten.