Generative KI schwächt kritisches Denken bei OSINT-Analysten
Die zunehmende Abhängigkeit von generativen KI-Tools in OSINT-Untersuchungen (Open Source Intelligence) führt zu einem Rückgang des kritischen Denkens bei Analysten. Studien zeigen, dass übermäßiges Vertrauen in KI das kritische Denken reduziert und Benutzer anfälliger für die Annahme von durch KI generierten Fehlinformationen macht. Reale Szenarien veranschaulichen die potenziellen Gefahren von KI in OSINT und unterstreichen die Notwendigkeit manueller Überprüfung. Der Artikel fordert OSINT-Praktiker auf, kritisches Denken zu priorisieren und KI als ergänzendes Werkzeug und nicht als Entscheidungsfindungsinstrument zu behandeln. Er plädiert für die bewusste Einführung von Reibung, um übermäßige Abhängigkeit von KI zu vermeiden und so die Genauigkeit und Integrität von OSINT zu wahren.