Kleiner ISP nimmt es mit den Giganten auf: Highspeed-Internet für unterversorgte Gebiete
Enttäuscht vom schlechten Service großer Internetanbieter, verbrachte der Netzwerkarchitekt Mauch fünf Jahre damit, sein eigenes Glasfasernetz aufzubauen und brachte so erschwingliches Highspeed-Internet in unterversorgte Gebiete im Washtenaw County, Michigan. Er erhielt 2,6 Millionen US-Dollar an öffentlichen Fördermitteln, um 100-Mbps- und 1-Gbps-Pläne anzubieten, mit dem Ziel, die Hälfte des Projekts bis Ende 2023 abzuschließen. Dies steht im krassen Gegensatz zu den exorbitanten Anschlussgebühren der großen Internetanbieter und unterstreicht die Bemühungen der Regierung, die digitale Kluft zu schließen. Mauchs Geschichte zeigt die Eigeninitiative und die entscheidende Rolle kleinerer Internetanbieter bei der Ausweitung des Internetzugangs.