Wie Apollo die rotierende Raumstation tötete
Dieser Artikel untersucht die Entscheidung der NASA in den 1960er Jahren, die Entwicklung von rotierenden Raumstationen, die künstliche Schwerkraft erzeugen können, aufzugeben, und die tiefgreifenden Auswirkungen dieser Entscheidung auf die menschliche Raumfahrt. Obwohl frühe Entwürfe praktikabel waren, führte die Priorisierung des Apollo-Mondprogramms zu Budgetkürzungen für die Forschung zur künstlichen Schwerkraft. Dies hatte zur Folge, dass Menschen jahrzehntelang auf Raumstationen mit Schwerelosigkeit beschränkt blieben, was zu Gesundheitsproblemen bei Astronauten wie Muskelschwund und Knochenschwund führte. Heute setzen sich kommerzielle Raumfahrtunternehmen erneut mit künstlichen Schwerkraftstationen auseinander, in der Hoffnung, diesen historischen Umweg zu korrigieren und die Menschheit auf dem Weg zu einer raumfahrenden Zivilisation zu befördern.
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