Vier grundlegende Fehlschlüsse der KI: Ein verschlungener Weg zur AGI
Dieser Artikel untersucht die vier grundlegenden Fehlschlüsse der künstlichen Intelligenz nach Melanie Mitchell: die Gleichsetzung von Fortschritten in der schmalen KI mit allgemeiner künstlicher Intelligenz (AGI); die Unterschätzung der Schwierigkeit des gesunden Menschenverstands; die Verwendung anthropomorpher Sprache, um die Öffentlichkeit zu täuschen; und die Ignorierung der Bedeutung von verkörperter Kognition. Der Autor argumentiert, dass diese Fehlschlüsse zu Hype-Zyklen und gefährlichen Abwägungen im KI-Bereich führen, wie z. B. die Priorisierung kurzfristiger Gewinne gegenüber langfristigem Fortschritt, das Opfern von öffentlichem Vertrauen für Markterregung und das Verzicht auf verantwortungsvolle Validierung für eine schnellere Markteinführung. Letztendlich plädiert der Autor für eine Synthese des „kognitiven Paradigmas“ und des „computationistischen Paradigmas“, indem er die aktuellen KI-Praktiken mit wissenschaftlichen Prinzipien durchdringt, um eine sicherere und verantwortungsvollere KI-Entwicklung zu ermöglichen.
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