Die optimale Zeilenlänge für Code: Das Geheimnis der 88 Zeichen

2025-08-12

Dieser Artikel befasst sich mit der seit langem geführten Debatte über die optimale Zeilenlänge in Code-Standards. Er verfolgt die Geschichte des 80-Zeichen-Limits zurück zu den physikalischen Einschränkungen von Fernschreibern und Lochkarten und untersucht dann die wissenschaftlichen Grundlagen von Zeilenlängenbeschränkungen, die auf der menschlichen visuellen Wahrnehmung beruhen. Während die Vorteile von Breitbildschirmen anerkannt werden, argumentiert der Autor, dass übermäßig lange Zeilen die Lesbarkeit verringern. Der Artikel plädiert letztendlich für ein Maximum von 88 Zeichen und begründet diese Wahl mit Überlegungen zur Einrückung, Kompatibilität mit Diff-Tools und der allgemeinen Codeklarheit.

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R0ML-Ratio: Vermeiden Sie die Clown-Falle bei Unternehmens-Softwarelizenzen

2025-08-10

Dieser Artikel stellt eine clevere Methode zur Bewertung von Volumenkäufen vor: das R0ML-Ratio. Am Beispiel des Kaufs von Tausenden von Clownsnasen wird erklärt, wie das Verhältnis berechnet wird: Teilen Sie den Gesamtpreis durch den vollständigen Einzelhandelspreis aller Einheiten. Ein Verhältnis unter 1 deutet auf ein gutes Geschäft hin; über 1 bedeutet, dass Sie übers Ohr gehauen wurden. Dies ist besonders wichtig für Software- und SaaS-Lizenzen, wo eine genaue Schätzung der Nutzung entscheidend ist, um Verluste durch Unternutzung zu vermeiden. Der Autor schlägt vor, Mitarbeitern Firmenkarten für individuelle Softwarekäufe zu geben, als sicherere Alternative.

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Entwicklung Beschaffungsstrategie

Warum ich die KI-Generative-Kritik aufgegeben habe

2025-06-05

Der Autor, ein selbsternannter "denkender Programmierer", ist seit langem skeptisch gegenüber generativer KI. Erschlagen von der ständigen Diskussion, versucht er, seine Bedenken logisch zu ordnen, scheitert aber letztendlich. Der Artikel beleuchtet seine negativen Erfahrungen mit generativer KI, einschließlich ästhetischer Mängel, Produktivitätsprobleme, ethischer Bedenken, Energieverbrauch, Auswirkungen auf die Bildung und Datenschutzverletzungen. Trotz der Präsentation zahlreicher Argumente gibt er zu, dass er die Befürworter der KI nicht rigoros widerlegen kann. Er gibt schließlich auf und erkennt die unerschwinglichen Kosten und die Sinnlosigkeit an, gegen den immensen Einfluss der generativen KI anzukämpfen.

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KI