Unix revolutioniert: Das schnelle Dateisystem von 4.3BSD
Dieser Artikel befasst sich mit den revolutionären Verbesserungen des Fast File System (FFS), das 1984 im Unix-Betriebssystem 4.3BSD eingeführt wurde. Angesichts der Einschränkungen des traditionellen Unix-Dateisystems hinsichtlich Dateigröße, E/A-Geschwindigkeit und Anzahl der Dateien verbesserte FFS die Leistung und Stabilität erheblich durch optimiertes Dateilayout, größere Blockgrößen, die Nutzung physikalischer Festplattenmerkmale und die Einführung neuer Dateitypen und Systemaufrufe. Die Designprinzipien von FFS, wie die gemeinsame Platzierung von Metadaten und Daten sowie die Optimierung der E/A-Operationen basierend auf der Rotationsgeschwindigkeit der Festplatte, hatten einen tiefgreifenden Einfluss auf spätere Dateisystemdesigns und legten den Grundstein für effiziente moderne Betriebssysteme.
Mehr lesen