Falsche Anwendung des Pareto-Prinzips in der Technologie: 80 % Aufwand, 20 % Produkt?
In der Spieleentwicklung betont das Konzept des „vertikalen Schnitts“ die Vollständigkeit, während das in der Technologiebranche vorherrschende „Minimum Viable Product“ (MVP) schnelle Iterationen priorisiert. Der Autor argumentiert, dass die übermäßige Betonung des Pareto-Prinzips (80 % der Ergebnisse mit 20 % des Aufwands) dazu führt, dass viele Technologieprodukte als grobe MVPs verbleiben, denen der letzte Schliff fehlt und die die Benutzer unzufrieden lassen. Dies zeigt sich nicht nur bei Anwendungen und Software, sondern wirkt sich auch auf KI aus, wie z. B. selbstfahrende Autos und Bilderzeugung; diese sind vielversprechend, aber noch lange nicht praktikabel. Der Autor fordert einen mentalen Wandel, der Vollständigkeit und Benutzererfahrung über schnelle Iteration und Finanzierung stellt.
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